andere sprechen, doch ich vermute, dass dahinter im schlimmsten Fall sehr viel aufgestaute Frustration und Wut stecken. Die allgemeine Datenlage zur Frage einer männerspezifischen Therapie ist zurzeit noch sehr

bescheiden. Oftmals neigen Betroffene dazu, sich nahezu zwanghaft selbst zu beobachten und ihren Zustand als organisches Problem oder beginnenden Wahnsinn zu deuten. Beispielsweise ist es noch völlig unklar, inwieweit genetische Faktoren die Erkrankung forcieren. Die fehlende Beachtung und das mangelnde Wissen über haben erhebliche negative Konsequenzen für die Betroffenen. Dieser Genderbias fokussiert auf "weibliche" Symptome, die als prototypisch gelten (orientiert an ICD 10, DSM IV aber identitätsverlust depression von depressiven Männern konsistent seltener berichtet werden mit der Folge, dass sie den Schwellenwert für eine klinische Depression oft nicht erreichen. Erreicht dieser Zustand jedoch ein klinisch relevantes Ausmaß, spricht man von einer Depersonalisationsstörung. Dass Depression als typische Frauenkrankheit angesehen wird, ist nicht zuletzt auf historisch bedingte gesellschaftliche Zuschreibungen und Bearbeitungen dessen zurückzuführen, was für Männer und Frauen als psychisch gesund oder krank gilt und sich auch im geschlechtsspezifischen Gesundheitsverhalten niederschlägt. Circa 15 Prozent der Menschen, die an einer schweren Depression erkrankt sind, sterben durch Suizid. Die derzeitige Praxis der Antidepressiva-Behandlung ist allerdings weniger geschlechts- als symptomorientiert, wobei bisher kein Bedarf für ein männerspezifisches Antidepressivum gesehen, aber die Substitution von Testosteron zunehmend diskutiert wird. Hohe Kosten werden außerdem durch Präsentismus am Arbeitsplatz, häufige und lange Krankschreibungen sowie "Doktorhopping" verursacht.

Identitätsverlust depression

Dass die Erfahrung einer tiefen emotionalen Verbundenheit in der Entwicklung oft fehlte. Offenbar wirken ssri aber bei Frauen besser und Trizyklika bei Männern. Trotz allen Übeln können depression Depressionen jedoch auch dazu führen. Insbesondere Alkoholabhängigkeit, von außen ist das Leid der Erkrankten oft nicht erkennbar.

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Kein einziger der Betroffenen mit mittelschweren bis schweren Depressionen, die ich bisher kennengelernt habe, hat noch genauso oft Sex mit seinem Partner wie vor dem Ausbruch der Krankheit.Gerade das: Die Auslöschung allen Sinns und aller liebevollen Sinn-Empfindungen zeichnet ja die Depression aus.